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MdB Klaus Ernst in Altlußheim: Für mehr soziale Politik im Land

08. März 2016 
Zu Gast in Altlußheim
Sozialpolitik in den Landtag bringen!
In und nach seiner Grundausbildung war Klaus Ernst gewerkschaftlich aktiv. Wie man seinem Lebenslauf entnehmen kann,
studierte er Volkswirtschaftslehre und Sozialökonomie von 1979 bis 1984 in Hamburg, mit Abschluss als Diplom-Volkswirt und Diplom-Sozialökonom.
Durch sein Fachwissen und seinen jahrzehntelangen Kampf zur Verbesserung der sozialen Lage, steht mit Klaus Ernst wirklich ein Spezialist auf dem Podium, der auch ein wirklich weit gestecktes Gebiet behandeln kann:
  • Rentenpolitik
  • Gewerkschaftspolitik
  • Arbeit und Arbeitsmarkt
  • Eurokrise
  • Soziale Absicherung
  • Steuer- und Finanzpolitik
  • Wirtschaftspolitik
Eine ziemlich ausführliche Beschreibung seiner politischen Positionen findet man auf seiner Homepage.

Janine Wissler (Linksfraktion Hessen) kommt nach Neckargemünd

18. Februar 2016 

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Katja Kipping in Heidelberg – Kann Baden-Württemberg sozial?

03. Februar 2016 

Kipping-Facebook-Kopie

Grün-Rote Mehrheit schwindet – Kretschmann dient sich bei CDU an

Simon Gramlich, Kandidat im Wahlkreis 38 (Neckar-Odenwald)

Simon Gramlich, Kandidat im Wahlkreis 38 (Neckar-Odenwald)

Regierungschef Kretschmann vergisst die Probleme der Menschen im Land: Wohnungsnot, Leiharbeit, Schere zwischen Arm und Reich.

Der Landtagskandidat im Wahlkreis 38, Simon Gramlich, beobachtet, wie in den Umfragen die grün-rote Mehrheit bröckelt und Kretschmann sich fleißig bei der CDU andient: „Auch in der Landesregierung sind Grüne und SPD längst weit in die Mitte und in die Nähe der CDU gerückt. Ökologische, geschweige denn soziale Politik muss man bei ihnen mit der Lupe suchen.“

Asylrechtsverschärfung und Nils Schmids persönliche Version von Schäubles Politik der „schwarzen Null“, mitsamt der verheerenden Unterfinanzierung der Kommunen, würden nach Gramlichs Ansicht auch eine CDU-Landesregierung schmücken. Gramlich weiter:

„Nichts hört man dagegen von Kretschmann über die deutliche Ausdehnung unsicherer Beschäftigungsverhältnisse (jeder fünfte in BaWü ist in Leiharbeit, mit Werkvertrag oder befristet beschäftigt), die Zunahme von Armut und die sich verschärfende Wohnungsnot.

Deshalb sage ich: Wer will, dass im Landtag die Interessen der Beschäftigten und von Menschen mit niedrigen Einkommen vertreten werden, muss am 13. März DIE LINKE.Baden-Württemberg wählen. Nur DIE LINKE macht Druck.“ Ganzen Beitrag lesen »