Neujahrsgrüße und Ausblick auf das Jahr 2018

Der Kreisverband Karichgau-Neckar-Odenwald der Partei DIE LINKE. wünscht Ihnen und Ihrer Familie alles Gute im neuen Jahr.

Gestern haben die Sondierungsgespräche zur Großen Koalition begonnen. Unsere Bundestagsfraktion ist schon längst aktiv und spricht in ihren „Sondierungen“ die Themen an, die vielen Menschen unter den Nägeln brennen. 

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Solidarität mit den Metallerinnen und Metallern in ihrer Tarifrunde

14. Dezember 2017  Arbeitnehmer, Region, Tarifkämpfe

Rückblick auf eine Kundgebung während der Tarifrunde 2015

Für höhere Einkommen und eine Arbeitszeitverkürzung in bestimmten Lebenslagen

DIE LINKE. Baden-Württemberg unterstützt die Forderungen der IG Metallerinnen und Metaller nach 6 % mehr Einkommen und kürzeren Arbeitszeiten je nach Lebenssituation und Belastung. Auch diejenigen Mitglieder unseres Kreisverbandes, die in der IG Metall organisiert sind, nehmen aktiv an den Aktionen der Gewerkschaft zur Durchsetzung der Tarifforderungen teil.

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Margit Glasow: Arbeitswelt umgestalten, Barrieren abbauen

28. November 2017  Arbeitnehmer, Groko

Internationale Tag für Menschen mit Behinderungen

Am nächsten Wochenende ist der Internationale Tag für Menschen mit Behinderungen. Dazu sprach auf unserer heutigen Pressekonferenz unsere Inklusionsbeauftragte Margit Glasow.

Der Parteivorsitzende Bernd Riexinger äußerte sich im Anschluss an das scheinbar nicht enden wollende Regierungsbildungsdrama mit Stellungnahmen zu einer möglichen Fortsetzung der Großen Koalition, die Rolle, die die SPD dabei spielt, dem Bundesparteitag der Grünen und die Symbolkraft des Konfliktes um die Firma Siemens.

Rechtsbeugung stoppen: Mord an Oury Jalloh aufklären!

Fall Oury Jalloh: Abgeschlossen ist noch lange nichts

Der Flüchtling Oury Jalloh war ein junger Mann aus Sierra Leone. 2005 wurde er von der Polizei in Dessau verhaftet. In seiner Zelle verbrannte er unter Umständen, die nur auf einen Mord schließen lassen. Trotzdem behaupteten die Polizei und die Staatsanwaltschaft bis vor Kurzem, dass Jalloh sich selber angezündet haben soll. Alle Gutachten, die zum Teil privat von Unterstützern und Freunden Jallohs finanziert wurden, änderten an dieser Einstellung nichts.

Oury Jalloh wurde am 7. Januar 2005 in einer Polizeistelle in Dessau verbrannt.

Diese schwachsinnige Ignoranz der Indizienlage, die die Intelligenz aller unvoreingenommenen Menschen beleidigte, wurde bis vor Kurzem eisern durchgehalten. Dann aber gab man zu, dass Jalloh wohl doch gewaltsam zu Tode gekommen sein muss –  und stellte nachfolgend das Verfahren einfach ein! Dieser ungeheuerliche Vorgang des Vertuschens und der Rechtsbeugung muss durch unser aller Engagement beendet werden!

 

Jetzt die Petition auf change.org unterstützen:

Mein Freund #OuryJalloh – Es war Mord! Ermittlungsverfahren nicht einstellen.

 

Aufklärung muss außerhalb Sachsen-Anhalts passieren

Nach über 12 Jahren ändert die Staatsanwaltschaft Dessau ihre Auffassung zu der Frage, ob Oury Jalloh sich selbst angezündet hat oder ob davon auszugehen ist, dass er durch Fremdeinwirkung zu Tode kam.  Und geht von letzterem aus. Dazu erklärt die innenpolitische Sprecherin Henriette Quade der Partei DIE LINKE. Sachsen-Anhalt:

Der Mord an Oury Jalloh muss aufgeklärt werden

»Das ist nichts anderes als eine Zäsur in der Prozessgeschichte. Denn das bestätigt erstmals von Seiten der Justiz den von der Initiative Oury Jalloh seit Jahren erhobenen und polizeilich kriminalisierten Verdacht: Oury Jalloh, das war Mord.  Ganzen Beitrag lesen »