Rentensystem

Neujahrsgrüße und Ausblick auf das Jahr 2018

Der Kreisverband Karichgau-Neckar-Odenwald der Partei DIE LINKE. wünscht Ihnen und Ihrer Familie alles Gute im neuen Jahr.

Gestern haben die Sondierungsgespräche zur Großen Koalition begonnen. Unsere Bundestagsfraktion ist schon längst aktiv und spricht in ihren „Sondierungen“ die Themen an, die vielen Menschen unter den Nägeln brennen. 

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Eine Rente zum Leben

21. Oktober 2017  Rentensystem, Sozialpolitik

Eine Rente zum Leben

Die gesetzliche Rente muss den Lebensstandard im Alter sichern und vor Armut schützen. Wir brauchen eine Umkehr in der Rentenpolitik: Renten rauf statt Absturz im Alter. Mindestrente statt Flaschen sammeln. Ganzen Beitrag lesen »

Reichtum umverteilen: Geld für Schulen & Krankenhäuser

DIE LINKE schlägt umfassende Veränderungen in der Sozial- und Steuerpolitik vor, die für mehr Gerechtigkeit sorgen würden. Zum Beispiel eine Erhöhung des Kindergelds, die Einführung einer solidarischen Gesundheitsversicherung und ein Steuermodell, was mehr Gerechtigkeit bringt. Und was kommt am Ende real dabei raus? Wir haben uns im Land umgesehen und rechnen anhand von zwölf Beispielen vor, was die Veränderungen konkret für einzelne Personen bedeuten würden.

 

Reichtum und Armut in Deutschland nehmen zu. Die reichsten zehn Prozent besitzen weit mehr als die Hälfte des gesellschaftlichen Reichtums, die untere Hälfte gerade mal ein Prozent. Ein Hundertstel. Deutschland ist eines von vier Ländern mit den meisten Millionärinnen und Millionären. Über eine Million Menschen besitzen mehr als eine Million Euro (1,2 Millionen Menschen besitzen über eine Million US-Dollar). Wer viel hat, kann das leicht vermehren. Auf Vermögen werden keine Steuern gezahlt. Ganzen Beitrag lesen »

Betriebliche Altersversorgung darf kein Lückenbüßer sein

Vertrauensleute der IG Metall Heidelberg luden zur Podiumsdiskussion über Rentenkonzepte

Sahra Mirow(Mitte), Bundestagswahlkandidatin aus Heidelberg, erntete viel Beifall für die rentenpolitischen Vorschläge der Linkspartei

Es sollte eine informative Diskussion zwischen einem Vertreter der IG Metall und den Kandidaten der Parteien zur Bundestagswahl  werden.  Alle im Bundestag vertretenen Parteien waren am 9. Mai zur Podiumsdiskussion der Vertrauensleute in das Gesellschaftshaus im Pfaffengrund eingeladen. Aber CDU und Grüne zeigten nur geringes Interesse an diesem Thema und an den Vorschlägen der Gewerkschafter. Anders lässt es sich nicht interpretieren, dass sie  lediglich Vertreter ihrer dritten Garde aus der Landes- bzw. Kommunalpolitik ins Rennen schickten, die wenig Kompetenz und noch weniger Leidenschaft bei diesem Thema ausstrahlten.

Blankes Entsetzen zeigte sich indessen bei den Anhängern des SPD Kandidaten Lothar Binding, als dieser – ohne weitere Erklärungen abzugeben – noch vor dem Beginn der Veranstaltung den Saal  mit seinen inzwischen gut 100 versammelten Gästen wieder verließ und sich so eine peinliche Lücke auf dem Podium auftat: Der Stuhl für den SPD – Vertreter blieb leer. Ganzen Beitrag lesen »