Armut

DIE LINKE fordert Sofortprogramm gegen Armut und soziale Ausgrenzung

25. Februar 2016  Armut, Sozialpolitik

Riexinger-will-Euro-Krise-besser-erklaerenBericht zur Armutsentwicklung: Keine Verbesserung in Baden-Württemberg, Grün-Rot mal wieder taten- und erfolglos

Der neu  erschienene Bericht zur Armutsentwicklung in Deutschland des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands stellt die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg in keinem guten Licht dar, kritisiert Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl.
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Unterschriftensammlung für Metropolsozialticket gestartet

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Thomas Wenzel bei der Vorstellung des Unterschriftenformulares

Auf der gut besuchten Informationsveranstaltung in der IG Metall Geschäftsstelle in Sinsheim am vergangenen Sonntag präsentierten der Landtagskandidat der Partei DIE LINKE. im Wahlkreis Sinsheim, Thomas Wenzel zusammen mit dem Vorsitzenden der Linksfraktion im Kreistag Rhein-Necckar, Edgar Wunder, die Forderung der Partei nach einem flächendeckenden Metropolsozialticket für Menschen mit geringem Einkommen.
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DIE LINKE / Arbeitslosen-Statistik korrigiert: In Wahrheit 5% Erwerbslose in Baden-Württemberg!

Landtagskandidat 2016 im Wahlkreis Sinsheim, Thomas Wenzel

Landtagskandidat 2016 im Wahlkreis Sinsheim, Thomas Wenzel

DIE LINKE. Baden-Württemberg weist in ihrer Presseerklärung vom 2. Februar 2016 auf die hohe Diskrepanz zwischen realen und offiziellen Arbeitslosenzahlen hin. Im Januar waren allein in Baden-Württemberg 298.280 Menschen ohne Arbeit. Das sind 57.635 Schicksale mehr als offiziell gezählt wurde.

Der Gewerkschafter und Landtagskandidat im Wahlkreis 41 (Sinsheim), Thomas Wenzel, beobachtet schon seit Jahren, wie die Zahlen zur Arbeitslosigkeit systematisch kleingerechnet werden.

„Eigentlich müssen auch die vielen Menschen, die sich heute in prekären Arbeitsverhältnissen als Leiharbeiter oder in Minijobs befinden, zum Arbeitslosenheer hinzugerechnet werden. Denn wer nimmt schon freiwillig Jobs mit schlechter Bezahlung und geringer sozialer Sicherheit an, zumal wenn man dabei im ungünstigsten Fall auch noch ‚aufstocken‘ muss?

Es gäbe in diesem Wirtschaftssystem schon lange keine Arbeit mehr für alle. Gleichzeitig werde den betroffenen Menschen aber unterstellt, dass sie einfach nur nicht arbeiten wollten. Das sei bösartig und tendenziös.

Wenzel weiter: „Wer heute Arbeitslosengeld 2 bezieht, hat schon nach kurzer Zeit keinen Anspruch mehr auf die Anerkennung seines Berufes. Er muss dann jede noch so schlecht bezahlte Arbeit annehmen. Das schadet nicht nur diesen Personen, sondern auch der Volkswirtschaft.  Es schwächt die Gewerkschaften und senkt damit langfristig das Lohnniveau aller Arbeitnehmer. Statt Banken mit hunderten von Milliarden Euro zu retten, müssen Menschen vor Armut und sozialer Ausgrenzung bewahrt werden. “ Ganzen Beitrag lesen »

DIE LINKE zu Oxfam-Studie: Landesregierung muss Schere zwischen Arm und Reich im Ländle schließen!

DIE LINKE. Baden-Württemberg nimmt die aktuelle Armuts-Reichtums-Studie der Hilfsorganisation Oxfam zum Anlass, auf die Schere zwischen arm und reich im Land Baden-Württemberg hinzuweisen:

DIE LINKE fordert ein landesweites Sozialticket und die Besteuerung sehr großer Vermögen. Über die Oxfam-Studie wurde in den letzten Tagen bundesweit berichtet.

Landtagskandidat 2016 im Wahlkreis Sinsheim, Thomas Wenzel

Landtagskandidat 2016 im Wahlkreis Sinsheim, Thomas Wenzel

Thomas Wenzel, Landtagskandidat im Wahlkreis Sinsheim, weist auf die zunehmende Verdrängung von armen Menschen aus zentralen Stadtgebieten hin und kritisiert auch die indirekten Folgen dieser Politik: “Ausgerechnet an den Ärmsten versucht man hier wieder zu sparen. Völlig ignoriert wird dabei auch, dass die Mieten ohnehin schneller als die Löhne oder gar die Hartz IV Regelsätze steigen. So werden Menschen aus ihrer sozialen Umgebung vertrieben”.

In vielen Ballungszentren müssten Menschen mit geringem Einkommen als Folge zu hoher Mietkosten in ländliche Gebiete ausweichen. Wenzel weiter: “Wer zum Beispiel von Heidelberg in den Kraichgau umziehen muss, kann sich danach kein verbilligtes Monatsticket mehr kaufen. Das gibt es derzeit nur in Heidelberg. Die Betroffenen verlieren also ihre Mobilität. Wir wollen deshalb ein Metropol Sozialticket für den gesamten, ländlichen Raum.” Ganzen Beitrag lesen »