Arbeitnehmer

Was SYRIZA ändern will

440x290-tsipras-widerstand-gegen-merkels-europa___440xVon Michael Schlecht, 
wirtschaftspolitischer Sprecher 
der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Kaum hat die griechische Partei Syriza die Wahlen gewonnen, schon geht in den Medien das vorhersehbare Trommelfeuer los: Parteichef Alexis Tsipras sei ein „Rattenfänger“, heißt es, seine Partei ein linksradikaler Haufen mit unrealistischen Forderungen, der jetzt auch noch mit der rechten Partei Anel koaliert. Eine Frage: Wenn Syriza „linksradikal“ ist und Anel „rechtspopulistisch“ – wer ist in dieser Logik dann eigentlich die goldene „Mitte“? Genau: die Parteien, die sich dem Spardiktat der Bundesregierung klaglos unterwerfen. Ganzen Beitrag lesen »

IG Metall Tarifkampf: Michael Schlecht am 19. Februar in Wiesloch

Michael-SchlechtEinladung zur Diskussionsveranstaltung

Michael Schlecht (MdB)  wirtschaftspolitischer Sprecher der Linksfraktion  spricht zur Tarifrunde 2015 und diskutiert die Positionen der Linken zur Lohn- und Arbeitsmarktpolitik

Ort: Wiesloch, Alevitische Gemeinde Baiertalerstr. 96 69168 Wiesloch
Termin: am 19. Februar 2015, 19:00 Uhr

Pressemitteilung, 28.01.2015
Michael Schlecht, MdB, DIE LINKE. Baden-Württemberg

Das muss drin sein – 5,5% mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen

„Die Forderung der IG Metall nach 5,5% mehr Gehalt ist angesichts der guten konjunkturellen Lage absolut angemessen. Ganzen Beitrag lesen »

Syriza gibt den Menschen in Griechenland Hoffnung

Michael-SchlechtMichael Schlecht (MdB), 
Chefvolkswirt der Linksfraktion

Europa hat ein neues Schreckgespenst: Syriza. Das griechische Linksbündnis könnte die nächsten Wahlen gewinnen. Syriza wendet sich gegen das Diktat von „Sparsamkeit“ und „Wettbewerbsfähigkeit“ in Europa. Was die Bundesregierung und die Finanzanleger befürchten: Setzt sich Syriza durch, dann wird auch in anderen Ländern eine Abkehr vom Spar-Kurs gefordert. Was hier als Gefahr an die Wand gemalt wird, ist in Wahrheit die große Chance für Europa – und für Deutschland. Ganzen Beitrag lesen »

Hartz IV: 10 Jahre Armut, Ausgrenzung, Sonderrechtssystem

440x145-neinzuhartz___440x© Maurizio Gambarini/dpa

Das Foto entstand am 3. Januar 2005 in Hamburg – zwei Tage, nachdem Hartz IV in Kraft trat.

Für mehr als 6 Millionen Menschen ist aktuell das Fürsorgesystem Hartz IV die zentrale Institution zur sozialen Sicherung. Hartz IV war vor allem ein massiver sozialer Einschnitt mit weitreichenden Folgen für die Struktur des Sozialstaats und die Betroffenen. Der soziale Absturz in die Armut ist mit Hartz IV gewollt und vorprogrammiert.

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