Arbeitnehmer

Solidarität mit den Microsemi Beschäftigten in Untergimpern

Der Kreisverband Kraichgau-Neckar-Odenwald der Partei DIE LINKE. solidarisiert sich mit den Kolleginnen und Kollegen des Microsemi Werkes in Untergimpern. Wir wenden uns gegen alle Versuche der Eigentümer, diese Niederlassung zu schließen und dadurch den Menschen der Region ihre berufliche Existenz zu nehmen.

Nachdem das Werk im vergangenen Jahr von der US-amerikanischen Firma Microsemi übernommen wurde, teilte man der Belegschaft Anfang des Jahres 2018 mit, dass es bis Ende 2019 geschlossen werden sollte. Ganzen Beitrag lesen »

Digitalisierung: Albtraum oder Utopie: Vortrag und Diskussion in Neckargemünd am 16. Februar 2018

01. Februar 2018  Arbeitnehmer, Tarifkämpfe

Die Forderung der IG Metall nach einer individuellen Absenkung der Arbeitszeit ist richtig und wichtig. Sie schafft für die Beschäftigten nicht nur ein Stück „Eigenverantwortung“ für ihre wertvolle Zeit, sondern sie gibt auch der Gesellschaft ein wichtiges Signal für die notwendige Forderung nach einer weitergehenden deutlichen Absenkung der Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich.

Denn viele Fachleute sagen wegen der weiteren technischen Entwicklung für die kommenden Jahre einen Frontalangriff auf gute Arbeitsplätze voraus. Die Unternehmensberatung McKinsey rechnet zum Beispiel in ihrer jüngsten Vorhersage vom November 2017 mit 18 Millionen Jobs, die allein in Deutschland verloren gehen. Weltweit sollen es sogar 800 Millionen Arbeitsplätze sein.

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Arbeitszeitverkürzung ist finanzierbar

DIE LINKE zum Tarifkonflikt in der Metall -und Elektroindustrie

Arbeit muss um das Leben kreisen, statt das Leben um die Arbeit. Die Zeit ist reif für eine kurze Vollzeit für alle. Wie lässt sie sich erreichen? Ein Gastbeitrag von Bernd Riexinger in der „Frankfurter Rundschau“ Weiterlesen

Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE.

Solidarität mit den Metallerinnen und Metallern in ihrer Tarifrunde

Rund 40 Prozent aller Klagen gegen Hartz IV erfolgreich

„Wie die Bundesagentur für Arbeit mir auf Anfrage hin mitgeteilt hat, wurden im Jahr 2017 35,74 Prozent der Widersprüche gegen Entscheidungen der Jobcenter und 39,98 Prozent der Klagen teilweise oder vollständig zugunsten der Widerspruchführenden bzw. Klagenden entschieden. Das ist wie schon 2016 ein erfreulich hoher Anteil und zeigt: Es lohnt sich, den Rechtsweg einzuschlagen“, erklärt Katja Kipping, Sozialpolitikerin der Fraktion DIE LINKE und Parteivorsitzende. Kipping weiter: Ganzen Beitrag lesen »