Friedenspolitik

Meldungen zur Friedenspolitik

NPD wirbt für Todesstrafe und bedankt sich bei OB Albrecht fürs Wegsehen – Linke protestiert

IMG_2121Eskortiert von der Polizei ist heute  mit Marschmusik und markigen Sprüchen eine Nazi Horde durch die Strassen Sinsheims gezogen.

Viele Antifaschisten empörten sich, weil der Gemeinderat nicht auf seinen Betriebsausflug verzichten wollte und stattdessen die Losung ausgab, den Aufmarsch einfach zu ignorieren.

Indessen rief die Partei Die Linke zu einer Protestkundgebung auf und konnte auf dem Parkdeck zahlreiche Antifaschisten versammeln. Sie widersprachen dabei der Taktik der Stadtverwaltung, den unappetitlichen Aufmarsch der Ewiggestrigen einfach zu ignorieren.

Peinlich, peinlich!Bildschirmfoto vom 2014-04-05 21:35:50

Inzwischen hat sich die NPD bei dem Herrn Oberbürgermeister Albrecht bedankt.

 

 

 

 

 

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@SWagenknecht: „Nicht auf SPD und Grüne schielen. Kaum Übereinstimmungen“

image1Interview mit Sahra Wagenknecht, erschienen in der jungen Welt am 28.03.2014

Was tun? Die Linke muß eigenständige politische Inhalte vertreten, statt auf SPD und Grüne zu schielen. Ein Gespräch mit Sahra Wagenknecht

In der Hochphase des Ukraine-Konflikts haben Sie mit Dietmar Bartsch zusammen ein Strategiepapier veröffentlicht über die Arbeit der Linken im Bundestag. »Wir sind DIE Opposition. Strategische Ausrichtung der Fraktionsarbeit in der 18. Legislaturperiode« ist es überschrieben. Bei genauer Lektüre zielt es darauf ab, nach den nächsten Wahlen mit SPD und Bündnis 90/Die Grünen die Bundesregierung zu stellen – also mit jenen beiden Parteien, die gerade Faschisten in der Ukraine verharmlosen und politisch hoffähig machen. In Ihrem Papier verweisen Sie darauf, daß SPD, Linke und Grüne eine »rechnerische Mehrheit« für eine Regierung hätten – wie würde diese den Staatsstreich in Kiew und das Referendum auf der Krim bewerten? Ganzen Beitrag lesen »